Lőcse
Kleines Kreishaus in Levoča
Gebäude, Struktur
Seit alters her fanden die Kreisversammlungen der Komitats Spiš in der Burg Spiš, in Váralja oder an einem anderen Ort innerhalb der Komitats statt. Levoča, als Sitz der sächsischen Provinz und ab Mitte des 14. Jahrhunderts als Königsstadt, hatte keine Verbindung zur Komitatsspit...
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Große Kreishalle in Levoča
Gebäude, Struktur
Das Kreishaus wurde zwischen 1805 und 1831 im Empirestil nach den Plänen des Architekten Antal Povolny erbaut. Es war das repräsentativste Kreishaus des historischen Ungarns und diente bis 1922 als Sitz des Komitats Szèpes. Später wurde das Gebäude für Verwaltungszwecke genutzt u...
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Kirche des Heiligen Jakobus von Levoča
Gebäude, Struktur
Die St.-Jakobs-Pfarrkirche zählt zu den schönsten mittelalterlichen Kirchen im historischen Ungarn und ist die größte in der Region Spiš. Der Bau der dreischiffigen Kirche im romanischen Stil begann 1245. Fast 100 Jahre lang wurde sie errichtet und in der Zwischenzeit schrittweis...
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Das Grab des Oberrichters Mátyás Mercz
Friedhöfe, Grabsteine, Gräber
In der Sterbekolumne der am 9. Juni 1901 erschienenen Ausgabe von Vasárnapi Ujság ist zu lesen: „Mátyás Mercz, zentraler Oberbeamter Levén, starb im Alter von 63 Jahren.“
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Grab von Pfarrer Pál Still
Friedhöfe, Grabsteine, Gräber
Pál Still war 26 Jahre lang Pfarrer der katholischen Gemeinde von Levoča. In dem Kapitel über die St.-Jakobs-Kirche in seiner Dissertation mit dem Titel „Eine kurze Beschreibung der Kunstgeschichte der Stadt Levoča“ bezieht sich Dr. Kálmán Demkó wie folgt auf eine Schrift von Pál...
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Das Grab des Pfarrers József Gyulaffy
Friedhöfe, Grabsteine, Grabstätten
In der Todesanzeigenspalte der Tageszeitung Magyarország vom 27. Januar 1906 können wir folgende Zeilen lesen: „József Gyulaffy, ein regulärer Religionslehrer am Gymnasium von Levoča, ein Kommunionpriester in der Diözese Spiš, ein Gymnasialredner, der Hausmeister der nach der „Kö...
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Das Grab von Frau Albert Görgey
Friedhöfe, Grabsteine, Grabstätten
Die Familie Zsedényi zählte zu den bedeutendsten und wohlhabendsten Familien in Levoča. Da die beiden Schwestern Zsedényi nach ihrem Tod nicht mehr auf dem lutherischen Friedhof beerdigt werden konnten, wurden sie auf dem städtischen Friedhof beigesetzt. Ihr Grabstein wurde vom l...
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Das Grab von Miklós Fedor, einem Mitglied der ungarischen Nationalversammlung.
Friedhöfe, Grabsteine, Grabstätten
Miklós Fedor (1. September 1874, Nagyszombat – 17. Juni 1948, Levoča); Schriftführer der Levočaer Zweigstelle der MKE (Ungarische Karpatenvereinigung) (1903–1904), Sekretär (1910–); Als Kandidat der OKSZP (Nationalchristlich-Sozialistische Partei) gewann er 1925 und 1929 einen Si...
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Grab von Frigyes Sváby, Historiker und Archivar
Friedhöfe, Grabsteine, Grabstätten
Frigyes Sváby von Svabóczi und Tótfalvi (Tótfalu, Komitat Szepes), 4. August 1834 – 21. April 1904, Levoča, war Historiker, Komitatarchivar und Leiter des gemeinsamen Archivs der Familie Csáky. Er absolvierte seine Schulbildung in Levoča, Rožňava und Pest und studierte anschließe...
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Die Ruhestätte von Dr. Lajos Neogrády, dem letzten Vizegouverneur des Komitats Szepes.
Friedhöfe, Grabsteine, Grabstätten
Dr. Lajos Neogrády (31. August 1860, Sztracena – 8. August 1924, Levoča) war stellvertretender Gouverneur des Komitats Szepes. Er war Mitglied des Zentralkomitees der Ungarischen Akademie der Wissenschaften in Levoča (1908–1913) und Ehrenpräsident (1918). Seit 1917 war er Mitglie...
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