Oh Tod, deine Hand ist furchterregend.

Oh Tod, deine Hand ist furchterregend.

Lied

1. Tod, deine Hand ist furchtbar, wenn du dein Schwert in Furcht erhebst. Vor dir zerfällt das Zepter des Königs zu Staub wie der Stab eines Bettlers. 2. Du bist kalt wie der Wind des bitterkalten Winters, hart wie die Kiefer der Felsen. Du beachtest nicht die Tränen der Waisen, du hörst nicht die Schreie der Witwe. 3. Wenn du deine Flügel ausbreitest, ist deine Hand furchtbar, wenn du sie erhebst. Plötzlich ist die Macht vor dir, denn Furcht sitzt auf deiner Trauerkrone. 4. Du bist es, der auf dem Ölberg vor unserem Erlöser erschien. Schon beim Anblick deines Namens erschrak ich. Blut schwitzend fiel er zu Boden. 5. Ach, aber bei dir hatte er Erbarmen, dass du mir gnädig sein wolltest, der ich der sündige Sohn Adams bin. Mit meinem Leben huldige ich dir. 6. Mein Leib, aus Staub gemacht, ist deiner Macht, 7. Doch meine Seele weiß ich, dass du nicht frei bist, 8. Denn ich habe sie meinem Jesus geweiht, 9. Durch ihn wurde ich am Kreuz erlöst. 10. Darum gehe ich kühn in das tiefe Grab, 11. Als meine ewige, stille Stätte. 11. Weint nicht, denn ich gehe dorthin, 12. Dort werde ich nie wieder leiden. 11. Meine trauernden Angehörigen, weint nicht, 12. dass ihr für immer von mir getrennt sein werdet. 13. Ihr werdet mich im Himmel wiedersehen, 14. wenn ihr euer Leben vollendet habt. 14. Im heiligen Namen Jesu und Mariä, 15. gehe ich in diesem heiligen Glauben ins Grab, 16. damit mir die Vergebung meiner Sünden empfange, 17. Jesus wird mir sein Reich öffnen.

Inventarnummer:

10035

Sammlung:

Werte-Repository

Typ:

Gesang

Gemeinde:

Gesztete