Gyula Farbaky

Gyula Farbaky

Sonstige - andere

* Munkács, 18. April 1870 – † Selmecbánya, 2./3. Oktober 1911 / Hütten- und Bergbauingenieur, Hochschullehrer; Zwischen 1888 und 1891 studierte er an der Selmecbánya-Akademie, wo er zunächst Metallurgie und später auch Bergbau studierte. 1892 war er als Assistenzprofessor an der Akademie tätig, 1894 und 1895 dann als Assistenzprofessor an der RWTH Aachen. Während dieser Zeit unternahm er eine Studienreise nach Westfalen, Belgien und Schweden, um dortige Hüttenwerke zu besichtigen. Von 1895 bis 1905 arbeitete er als Ingenieur im Hüttenwerk Selmecbánya und von 1905 bis zu seinem tragischen Tod lehrte er am II. Institut für Maschinenbau der Selmecbánya-Hochschule. Seine Arbeit zur Nichteisenmetallurgie blieb unvollendet. Er veröffentlichte eine Reihe von Artikeln über seine Studien in den Fachzeitschriften für Bergbau und Metallurgie, seine Publikationen erschienen aber auch in forstwissenschaftlichen Fachzeitschriften. Er wurde unter der einstürzenden Erdschicht begraben, als er das im Bau befindliche neue Chemieinstitut des Colleges besichtigte.

Inventarnummer:

12552

Sammlung:

Werte-Repository

Gemeinde:

Gömörpanyit