Gedenkkreuz für vertriebene und deportierte Familien
Sakrales kleines Denkmal
Im Jahr 2005 wurde auf Initiative der Kirchengemeinde (Dr. János Karaffa), der Gemeindeverwaltung (Bürgermeisterin Erzsébet Csízik) und der Stiftung Csemadok Baka (Präsident Zsolt Darnai) neben der Kirche eine Gedenkstätte errichtet. Sie erinnert an die Familien, die nach 1945 aus dem Dorf Csallóköz vertrieben und deportiert wurden. Das Dorf erhielt das Gedenkkreuz als Spende. Die Gedenkfeier am Dorffest fand am 27. August 2005 statt. Auch Angehörige der vertriebenen und deportierten Familien waren eingeladen und stellten jeweils eine Kerze vor dem Gedenkkreuz auf. Mit Unterstützung der Gemeindeverwaltung wurde zu diesem Anlass auch ein Buch veröffentlicht, das die Ereignisse in Baka nach 1945 beschreibt.