Emil Rombauer

Emil Rombauer

Sonstige - andere

* Szklenófürdő, 4. Juni 1854 – † Budapest, 12. Januar 1914 / Lehrer für Naturwissenschaften und Chemie, Direktor des Schulbezirks; Er absolvierte die Sekundarschule in Selmecbánya. Er studierte Philosophie und Naturwissenschaften an der Technischen Universität Stuttgart sowie an den Universitäten Tübingen und Budapest und legte das Staatsexamen für Chemie und Naturwissenschaften ab. Von 1880 bis 1882 war er als Assistenzlehrer am Institut für experimentelle Naturwissenschaften der Technischen Universität Budapest tätig und von 1881 bis 1885 als Lehrer am Evangelischen Gymnasium in Selmecbánya. 1885 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung des neu gegründeten staatlichen Gymnasiums in Brasó betraut. 1905 wurde er zum Direktor des staatlichen Gymnasiums im 5. Bezirk von Budapest ernannt. Im Laufe seiner Karriere wurde ihm der Ehrentitel eines Schulbezirksdirektors verliehen. Er war Mitglied des Nationalen Rates für öffentliche Bildung und Vizepräsident des Nationalen Verbandes der Gymnasiallehrer. Er führte die Bewegung gegen die Verabschiedung des Gesetzes zur Lehrergehälter an und erreichte schließlich dessen wesentliche Änderung. Mehrere seiner Artikel wurden in den damaligen Fachzeitschriften, dem „Journal of Natural Sciences“, den Bulletins der Gymnasien Selmec Bánya und Brasó sowie in deren Jahrbüchern etc. veröffentlicht. Seine Hauptwerke: „Wie Martin Luther zum Reformator wurde?“, 1883; „Über die Berufung der wahren Schule“, 1886; „Die Lehrbuchlizenzierung“, 1895.

Inventarnummer:

12659

Sammlung:

Werte-Repository

Gemeinde:

Gömörpanyit