Die ausgelöschte Wirtsfamilie (Oh, wie lang, oh, wie schlammig ist die Straße)

Die ausgelöschte Wirtsfamilie (Oh, wie lang, oh, wie schlammig ist die Straße)

Lied

Ach, wie lang, wie schlammig ist der Weg, ; Sobald neun Pferde losritten. ; Neun Pferde, halb zehn, ritten los, ; Sie bog in den Hof des Wirtes ein. ; ; – Wirt, Gott schenke Euch einen guten Abend, ; – Gott schenke den Herren Glück. ; – Ich wünsche den Herren Glück, ; Das große Messer wird noch mitten in der Nacht stecken. ; ; – Meine Tochter Mari, komm herunter in den Keller, ; Bring mir ein halbes Glas Wein für mein süßes kleines Mädchen. ; – Ich brauche ihren kleinen Mädchenwein nicht, ; Sie sieht noch immer das Blut ihrer Tochter in der Nacht. ; ; Der Wirt ging hinaus in den kleinen Garten, ; Sie blickte zum Sternenhimmel hinauf. ; – Oh, mein Gott, wie kann ich es ertragen, ; Mein dreijähriges Waisenkind hier zurückzulassen. ; ; Die Glocken läuten um halb zwölf, ; Sie bringen den Wirt zum Friedhof. Der Wirt und die Tochter des Verkäufers; ein dreijähriges Waisenkind lauert.

Inventarnummer:

8985

Sammlung:

Werte-Repository

Typ:

Gesang

Gemeinde:

Béd