Die ausgelöschte Wirtsfamilie (Oh, wie lang, oh, wie schlammig ist die Straße)
Lied
Ach, wie lang, wie schlammig ist der Weg, ; Sobald neun Pferde losritten. ; Neun Pferde, halb zehn, ritten los, ; Sie bog in den Hof des Wirtes ein. ; ; – Wirt, Gott schenke Euch einen guten Abend, ; – Gott schenke den Herren Glück. ; – Ich wünsche den Herren Glück, ; Das große Messer wird noch mitten in der Nacht stecken. ; ; – Meine Tochter Mari, komm herunter in den Keller, ; Bring mir ein halbes Glas Wein für mein süßes kleines Mädchen. ; – Ich brauche ihren kleinen Mädchenwein nicht, ; Sie sieht noch immer das Blut ihrer Tochter in der Nacht. ; ; Der Wirt ging hinaus in den kleinen Garten, ; Sie blickte zum Sternenhimmel hinauf. ; – Oh, mein Gott, wie kann ich es ertragen, ; Mein dreijähriges Waisenkind hier zurückzulassen. ; ; Die Glocken läuten um halb zwölf, ; Sie bringen den Wirt zum Friedhof. Der Wirt und die Tochter des Verkäufers; ein dreijähriges Waisenkind lauert.