Wir haben genug gegessen.

Wir haben genug gegessen.

Lied

1. Wir haben getrunken, wir haben genug gegessen; lasst uns das Fest hier beenden; danke für die Gastfreundschaft; Gott segne euch beide. 2. Wer seinen Herrn nicht liebt, der soll Karotten kochen; der soll sie gut pfeffern; damit sein Zorn ausbricht. 3. Die Pita-Tür knarrt; der junge Mann kommt, ein Verführer; wäre er kein Verführer, würde ihn die Welt nun nicht verspotten. 4. Lasst uns auf den Lagzi trinken; die Braut hat ein Kind; ist es ein Kind, so ist es vom Vater; ist es ein Mädchen, so ist es von der Mutter. 5. Wer an mein Fenster klopft, der soll hereinkommen, und ich werde ihn küssen; ist er aber blond, so soll er gehen; denn meine Taube ist braun. 6. Ich ging in Pest zur Schule. Ich watete knietief in Rosen, ich bückte mich und pflückte sie, ich gab sie meiner lieben Taube. 7. Seine Augen sind blau, nicht schwarz, weil der Meister sie gemalt hat. Die Tochter (der Sohn) des Richters liebte ihn. 8. Wer seinen Herrn nicht liebt, sollte einen Toten nicht besuchen. Er hat einen guten Toten, er kann Tag und Nacht um ihn trauern.

Inventarnummer:

10909

Sammlung:

Werte-Repository

Typ:

Gesang