Vámbéry Anthologie 2012
Buch
Károly Csáky: Einfache Skizzen mit dem Messer
Sarong in Grau
Nach der Sonnenwende
Das Pongrácz-Grab in Felsőtúr, die Ruhestätte von Lajos Pongrácz
Diejenigen, die im Grab ruhen
Was wir über Lajos Pongrácz wissen müssen
Károly Fellinger: September
I. Genug der Elegie
II. Kalte Orte
III. Drei Tankas (Variationen über Zoltán Hizsnyai)
H. Péter Nagy: Lassen wir die Literatur nicht außen vor! (Shakespeare – Norman – Greenblatt)
Gyula Hodossy: Ich werde eine Krähe
Márta Jakubecz: Farben (Auszug aus dem Band „Schlüsselwörter im Schweigen“)
László Kiss: Auf den Spuren der Ärzte – in der Türkei, April 2012
Cuma, oniic, d. h. Freitag, der Dreizehnte
Cumartesi, ondört – Samstag, der Vierzehnte
Pazar, onbes – Sonntag, der Fünfzehnte
Pazarrcsi, unaiti – Montag, der Sechzehnte
Sah, onyedi – Dienstag, der Siebzehnte
Carsamba, onsekiz – Mittwoch, der Achtzehnte
Persem be, ondokuz – Donnerstag, der Achtzehnte
Csilla Koncz: Besuch
Éva Lacza: Erinnerungen und Ergänzungen zu einem Gemälde von István Dúclor (der Maler aus Gömör starb 25) (vor Jahren)
Es taucht wieder auf
„Eingesperrt unter klugen Wahnsinnigen …“
Tihamér Lacza: Der Augenblick der Ewigkeit, über M. László Nagy, voreingenommen
Dr. László Madaras: Der Hahn, der Dieb und Romeo und Julia (Wie die Volksvorstellung die Awaren sieht)
Attila Mucha: Streunende Katze
Erika Nagy: Letzte Minute
Csilla Nagy Hajnal: Andere
Bin ich noch da?
Eva Petrőczi: Ármin Vámbérys Brief an Königin Victoria, als sie Mitleid in ihren Augen sah
Zsuzsanna Puzsér: Der König der Sehnsucht
Kamin
Abend
Schnappschuss
Péter Rajkovics: Steil
Elemér Tóth: Mit einer Sense in meinen Fersen
Árpád Tőzsér: Die Maus des Lebens (Ausschnitt aus dem Perlentor-Zyklus)
István Z. Németh: Türkischer Kaffee mit Neapolitanern
Tibor Zalán: Ein vom Mondlicht geblendeter Hund
Flugsimulator
Terrasse
Árpád Zirig: Vier Jahreszeiten
Sarong in Grau
Nach der Sonnenwende
Das Pongrácz-Grab in Felsőtúr, die Ruhestätte von Lajos Pongrácz
Diejenigen, die im Grab ruhen
Was wir über Lajos Pongrácz wissen müssen
Károly Fellinger: September
I. Genug der Elegie
II. Kalte Orte
III. Drei Tankas (Variationen über Zoltán Hizsnyai)
H. Péter Nagy: Lassen wir die Literatur nicht außen vor! (Shakespeare – Norman – Greenblatt)
Gyula Hodossy: Ich werde eine Krähe
Márta Jakubecz: Farben (Auszug aus dem Band „Schlüsselwörter im Schweigen“)
László Kiss: Auf den Spuren der Ärzte – in der Türkei, April 2012
Cuma, oniic, d. h. Freitag, der Dreizehnte
Cumartesi, ondört – Samstag, der Vierzehnte
Pazar, onbes – Sonntag, der Fünfzehnte
Pazarrcsi, unaiti – Montag, der Sechzehnte
Sah, onyedi – Dienstag, der Siebzehnte
Carsamba, onsekiz – Mittwoch, der Achtzehnte
Persem be, ondokuz – Donnerstag, der Achtzehnte
Csilla Koncz: Besuch
Éva Lacza: Erinnerungen und Ergänzungen zu einem Gemälde von István Dúclor (der Maler aus Gömör starb 25) (vor Jahren)
Es taucht wieder auf
„Eingesperrt unter klugen Wahnsinnigen …“
Tihamér Lacza: Der Augenblick der Ewigkeit, über M. László Nagy, voreingenommen
Dr. László Madaras: Der Hahn, der Dieb und Romeo und Julia (Wie die Volksvorstellung die Awaren sieht)
Attila Mucha: Streunende Katze
Erika Nagy: Letzte Minute
Csilla Nagy Hajnal: Andere
Bin ich noch da?
Eva Petrőczi: Ármin Vámbérys Brief an Königin Victoria, als sie Mitleid in ihren Augen sah
Zsuzsanna Puzsér: Der König der Sehnsucht
Kamin
Abend
Schnappschuss
Péter Rajkovics: Steil
Elemér Tóth: Mit einer Sense in meinen Fersen
Árpád Tőzsér: Die Maus des Lebens (Ausschnitt aus dem Perlentor-Zyklus)
István Z. Németh: Türkischer Kaffee mit Neapolitanern
Tibor Zalán: Ein vom Mondlicht geblendeter Hund
Flugsimulator
Terrasse
Árpád Zirig: Vier Jahreszeiten