Öffentliche Statue von Maria
Sakrales kleines Denkmal
„…Der Marienkult war in Szklabonya sehr ausgeprägt. In der Kirche befinden sich Statuen der Schmerzensmutter, des Herzens Mariens und der Jungfrau von Lourdes. Zu Mikszáths bekannten Kurzgeschichten gehört auch die Erzählung „Die Jungfrau Maria von Gózon“. Er erwähnt darin auch Pater Bizi, der von Gott bestraft wurde, als er ein Marienbild für die Kirche brachte. Ob dies der Wahrheit entspricht, ist nicht bekannt, doch es gibt weitere Zeugnisse des Marienkults in Szklabonya. Nahe Mikszáths Geburtshaus (das heute nicht mehr existiert) errichteten die Einheimischen 1830 eine prächtige Madonnenstatue. Die farbige Statue steht auf einem hohen Sockel unter einem Zinkdach. Maria trägt eine Krone und hält ein Kind im Arm.“