Lanfranconi-Grab

Lanfranconi-Grab

Friedhöfe, Grabsteine, Gräber

Enea Lanfranconi (Pellio Intelvi, Lombardei, 30. Mai 1850 – Bratislava, 9. März 1895) und Luigi Lanfranconi zogen 1870 von Italien nach Bratislava. Enea Lanfranconi machte sich als Ingenieur, Bauunternehmer, Archäologe und Kunstsammler einen Namen. Er war Gründungsmitglied der Ungarischen Historischen Gesellschaft. Eine der Donaubrücken in Bratislava trägt heute seinen Namen. Er beging 1895 aufgrund einer psychischen Erkrankung Selbstmord und wurde in Varese, Italien, beigesetzt. Sein Bruder, dessen Name auch mehrfach als Lajos Lanfranconi erscheint, starb 1920. Im Grab (im Sektor IV/5 des Friedhofs) liegen Luigi Lanfranconis Vater (?) und seine Tochter.

Inschrift/Symbol:

... / (18)81 - (18)87 / 185(0) - 1920 / Vittoria / 1906 - 1940

Inventarnummer:

1504

Sammlung:

Werte-Repository

Gemeinde:

Pozsony - Malomliget   (Szent András temető - Pray utca - Ondrejský cintorín - Ul. 29 augusta)