Kreuz und Grab der Familie Keszőcze
Friedhöfe, Grabsteine, Gräber
Es wurde 1911 von József Keszőcze und Erzsébet Kovács als Hoffnung für die Lebenden und Trost für die Verstorbenen errichtet. Das Denkmal dient zugleich als Familiengrab: Imre Keszőcze und László Keszőcze ruhen hier. Der Grabstein wurde von Béla Radnai, einem Bildhauer aus Budapest, geschaffen. Er traf 1911 in drei Teilen am Bahnhof Úszor ein und wurde von dort mit Pferdekutschen zum Friedhof Jányok transportiert. Leider wurde die Kalksteinstatue der Jungfrau Maria, die Teil des Grabsteins war, 2016 von Unbekannten gestohlen.