Kreuz und Grab der Familie Keszőcze

Kreuz und Grab der Familie Keszőcze

Friedhöfe, Grabsteine, Gräber

Es wurde 1911 von József Keszőcze und Erzsébet Kovács als Hoffnung für die Lebenden und Trost für die Verstorbenen errichtet. Das Denkmal dient zugleich als Familiengrab: Imre Keszőcze und László Keszőcze ruhen hier. Der Grabstein wurde von Béla Radnai, einem Bildhauer aus Budapest, geschaffen. Er traf 1911 in drei Teilen am Bahnhof Úszor ein und wurde von dort mit Pferdekutschen zum Friedhof Jányok transportiert. Leider wurde die Kalksteinstatue der Jungfrau Maria, die Teil des Grabsteins war, 2016 von Unbekannten gestohlen.

Inschrift/Symbol:

FÜR DIE HOFFNUNG DER LEBENDEN, FÜR DEN TROST DER TOTEN, GEGRÜNDET VON JÓZSEF KEŞŐCZE UND ERZÉBET KOVÁCS 1911 // IMRE KEŞŐCZE 1870 - 1922 / ERZÉBET HOLOCSY 1879 - 1955 // LÁSZLÓ KEŞŐCZE 1905 - 1982 / CECÍLIA LELKES 1921 - 2001

Inventarnummer:

1703

Sammlung:

Werte-Repository

Gemeinde:

Jányok (Alsójányok)   (alsójányoki temető)