Hölzerner Glockenturm in Kismácsédon
Gebäude, Struktur
Im Zentrum des Dorfes, neben dem Kindergarten, steht der hölzerne Glockenturm, der um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert (einigen Annahmen zufolge auch früher) errichtet wurde und unter Denkmalschutz steht. Der quadratische, dicht mit Brettern verkleidete Turm besitzt eine einfache Tür, die in den geschlossenen unteren Teil führt. Der obere Teil hat die Form einer Pyramide mit abgeschnittener Spitze. Balken, die von den Ecken ausgehen, tragen das pyramidenförmige Dach mit einem Metallkreuz. Im Glockenturm hängen drei Glocken: die dem Heiligen Markus geweihte Glocke (seit 1798), die dem Heiligen Josef geweihte Glocke (seit 1927) und die der Jungfrau Maria geweihte Glocke (seit 1924).