Der Kranich fliegt hoch, aber schreit laut.
Lied
1. Der Kranich fliegt hoch, doch ruft er nach den Großen; unter seinen Flügeln, unter seinen Flügeln fallen lockige Federn. Heb sie auf, heb sie auf, lieber kleiner Engel, steck sie auf meinen Spinnhut; wenn ich in die Taverne gehe, kennt man mich daran. 2. Wenn ich in die Taverne in Martos gehe, schlage ich mit meinem Kupferhammer, meinem Kupferhammer, gegen den Balken. Wer es wagt, der nehme ihn, wer ein junger Mann ist, der pflücke ihn; selbst nachts werde ich meinen Namen mit Gendarmenblut verkünden. 3. Der Kranich fliegt hoch, der Storch mit seinem Gefährten; wer fünf, sechs liebt, hat nur Gutes zu tun. Sieh, ich liebe nur einen, und doch leide ich viel; dieser verdammte, betrügerische junge Mann hat mein Herz getäuscht.