Gotthardbrücke
Sonstige - andere
Die St.-Gotthard-Brücke ist eine der wenigen gotischen Brücken, die bis heute nahezu unversehrt erhalten geblieben sind. Sie überspannt das Flussbett der Ticce, einem ehemaligen Nebenarm der Theiß. Sie ähnelt der berühmten Hortobágy-Neun-Bogen-Brücke, besitzt jedoch nur vier Bögen. Vermutlich stammt sie aus dem 14. Jahrhundert. Ihr Name ist mit den Prämontreer-Mönchen verbunden. Anfang des 18. Jahrhunderts erhielt sie diesen Namen in Anlehnung an den Kult des Heiligen Johannes Nepomuk und des Heiligen Gotthard. Das Kloster Leles war von Mitgliedern des Ordens aus Böhmen in der gesamten Region verbreitet. Die Brücke ist 70 Meter lang und innen 5 Meter breit. Sie steht unter Denkmalschutz.