Glockenturm
Sakrales kleines Denkmal
In den 1780er Jahren konnte in Bagotá bereits ein Glockenturm errichtet werden. (Siebenbürgische Chronik, 4) War jemand verstorben, läutete man bis etwa in die 1970er Jahre stündlich oder alle zwei Stunden die Glocke und „ließ“ den Verstorbenen mit einer kleinen Glocke „still“ (beim Gang zum Grab, „kleines Läuten“). Auch an Gottesdiensttagen wurde die Glocke geläutet.