Gedenktafel zum Andenken an die deportierte Bevölkerung von Izsap
Statue, Denkmal, Gedenktafel
In den Jahren 1947/48 wurde auch versucht, die ungarische Bevölkerung des Dorfes Izsap aus ihrer Heimat zu vertreiben. Am 15. Januar 1947 wurde einigen von ihnen der Deportationsbescheid zugestellt. Am 18. Januar 1947 wurden 102 Personen (Erwachsene und Kinder) aus Izsap zusammen mit Einwohnern von Gellért zur Zwangsarbeit in die Tschechische Republik deportiert. Diejenigen, die in Izsap geblieben waren, sollten nach Ungarn zurückkehren. 36 Familien wurden für die Umsiedlung nach Ungarn vorgesehen. Zum Gedenken an die Deportation enthüllte der Bürgerverein Izsap IQUS im Jahr 2012 eine Gedenktafel an der Reformierten Kirche von Izsap.