Gedenktafel für Gyula Simon
Statue, Denkmal, Gedenktafel
Gyula Simon und seine Frau waren zwischen 1939 und 1945 Lehrer in der Siedlung Izsap. Nach 1945 setzte er sich mutig für die Rechte der Ungarn in Izsap ein und protestierte gegen Verfolgung, Reslowakisierung und Deportation in die Tschechische Republik. Zur Strafe wurde er zusammen mit fünf seiner Familienmitglieder auf die Liste der nach Ungarn deportierten Familien gesetzt. Daraufhin verließ er schließlich freiwillig die Tschechoslowakei und ließ sich im Komitat Győr-Sopron nieder. Ihm zu Ehren brachte der Bürgerverein Izsap IQUS am 12. April 2014 eine Gedenktafel an der Außenwand der Schule in Izsap an.