Gedenkbank in Garamkövesden
Statue, Denkmal, Gedenktafel
Nach einem Vierteljahrhundert wurde neben der Statue eine Bank aufgestellt, auf der seine persönlichen Bekannten, seine Enkelkinder, die zu ihren Großeltern zurückgekehrt sind, sitzen und über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nachdenken können. Von der Bank aus haben sie Blick auf das steile Ufer der Burda, wo der Dichter oft in der Abenddämmerung saß, Banjo spielte oder in Gedanken versunken war. Ágnes Keszegh, die Organisatorin des lokalen Kulturlebens, erinnert sich an die Anfänge. Sie erzählt, dass der Gedenktag für István Gyurcsó von Dr. János Varga sowie den Familien Stugel, Drapák und Keszegh initiiert wurde. Gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung wurde der Plan, eine Statue des beliebten Dichters zu errichten, erfolgreich umgesetzt. 1994 wurde zum ersten Gedenktag ein Werk des Bildhauers János Nagy fertiggestellt. Ab dem folgenden Jahr wurde die Veranstaltung um einen Wettbewerb erweitert. Die Idee für die Bank neben der Statue stammt ebenfalls von Ágnes Keszegh. Die schmiedeeiserne Bank wurde von ihrem Bewohner Tibor Rajcsó angefertigt und trägt die Initialen von Judit Szliva, Pál Keszegh und László Huszár, die am meisten dazu beigetragen haben, die Gyurcsó-Tage zu ermöglichen und am Leben zu erhalten.