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Sonstige - andere

Vága, 14. März 1939; Gemäß dem sogenannten Wiener Beschluss vom 2. November 1938 verblieb Vága vorübergehend in der Tschechoslowakei. Es gab ständige Verhandlungen über die Grenzkorrektur. So kam es, dass am 14. März 1939 gegen den Willen von Cseklész, Gány und Barakony, Nagycétény und Vága an Ungarn angegliedert wurden. In Vága übergaben tschechoslowakische Beamte und Militärangehörige das Dorf um 12 Uhr mittags an Hauptmann Rezső Tornyai. Die im Dorf befindliche Finanzwache wurde nach Gány, die Gendarmeriestation nach Alsószerdahely verlegt. Der Gebietsaustausch infolge der Grenzziehung verlief reibungslos und geordnet. Seit Trianon gehörten die Einwohner des Grenzdorfes Vága wieder zu Budapest. Laut Bericht der Polizeistation Alsószerdahely vom 16. März waren nach dem Einmarsch der Ungarn 16 Gendarmen in der Gendarmeriestation Vága stationiert, während eine Artilleriebatterie auf dem Bauernhof Várrét stationiert war. ; ; https://youtu.be/d7j_uHaortc

Inventarnummer:

6679

Jahreszahl:

1939, 1939

Sammlung:

Werte-Repository

Gemeinde:

Vága