Federrupfen aus der Vergangenheit
Sonstige - andere
Vága, 1970er Jahre; In der Adventszeit war das Federrupfen ein fester Bestandteil der Arbeit. Zu dieser Zeit trafen sich 20 bis 25 Personen in einem Haus, hauptsächlich Frauen und Mädchen. Nach der abendlichen Arbeit wurden den Rupferinnen Popcorn, gekochte Saubohnen, Csipka (getrocknete Äpfel), ein Kompott aus Zuckerrüben und Roter Bete mit Zucker, Essig und Kümmelwasser sowie Kaffee oder Tee angeboten. Zur Segnung wurde ein Kuchen gebacken. Auf dem Foto: Irma Hornák (geb. Forró), Júlia Szabó (geb. Szabó) und Júlia Forró (geb. Kubica).