Die 7. Klasse des Vága-Achtjährigen Gymnasiums aus dem Schuljahr 1954/1955
Sonstige - andere
Vága, 1955. Jahr; Hintere Reihe von links nach rechts: Antal Forró, Ernő Knézel, Tibor Dubnicska, Gyula Forró, Imre Pásztor, Ernő Jalsovszky, Jenő Forró. ; Mittlere Reihe von links nach rechts: György Horváth, Gizella Zelinka, Borbála Karácsony, Rózsika Gyeváth (Frau Takácsné), Éva Adamkó (Frau Szabóné), Mónika Sandula, Mária Zelinka (Frau Bordákné), Róbert Kamenár. ; Vordere Reihe von links nach rechts: Irén Boledovics (Frau Józsáné), Erzsébet Karácsony (Frau Hulákné), Vera Jalsovszky, Mária Kamenár, István Vajda und Vilmos Jeszenkovits (Lehrer), Etela Szabó (Frau Vedrődiné), Vera Józsa, Sarolta Kamenár (Frau Hulákné), Gizella Horváth (Frau Kamenár). ; ; Nach 1945 wurde das Dorf Mátyusföld der Tschechoslowakei angegliedert. Nach fast fünf Jahren des Ausschlusses durfte der ungarische Sprachunterricht in Vága endlich wieder aufgenommen werden. So begann am 1. November 1950 das Schuljahr 1950/51 mit vier Klassen an der ungarischsprachigen Volksschule unter der Leitung des ernannten Direktors József Osztényi. Ab dem folgenden Schuljahr wurde die Schule um eine Klasse erweitert, und neben der Volksschule nahm auch die unvollständige Sekundarschule ihren Betrieb auf, die ab dem Schuljahr 1952/53 um eine zweite Klasse ausgebaut wurde. Die Volksschule Lajos Csomor und die Sekundarschule setzten ihre Bildungsarbeit unter der Leitung von Direktor Vilmos Jeszenkovits fort. Diese beiden separaten Einrichtungen wurden ab dem Schuljahr 1953/54 zusammengelegt und firmierten fortan bis zum Schuljahr 1958/59 unter dem Namen Achtjährige Sekundarschule, ebenfalls unter der Leitung von Direktor Vilmos Jeszenkovits. Vilmos Jeszenkovits unterrichtete ab 1951 an der Schule und war von 1952 bis 1960 als Schuldirektor tätig.