Die Gedenktafel mit dem Glockengeläut ruft dich nach Hause

Die Gedenktafel mit dem Glockengeläut ruft dich nach Hause

Statue, Denkmal, Gedenktafel

Die Statuengruppe vor der römisch-katholischen Kirche stammt aus drei Epochen. 1820 ließ Herr József Lavitska das Hochkreuz zu Ehren Gottes errichten. Nach den Weltkriegen wurden Marmortafeln aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg beidseitig des Hochkreuzes angebracht. 1997, anlässlich des Treffens der aus dem Dorf Deportierten, wurde eine Gedenktafel (Hazahív a harangszó emléktábla) am Hochkreuz angebracht. Die Gedenktafel wurde von der Gemeindeverwaltung anlässlich des Treffens der vor fünfzig Jahren aus Szímő Deportierten angefertigt. Die Einweihung fand am 25. und 26. Oktober 1997 statt. Ein Festprogramm wurde von der Organisation Csemadok gestaltet. Bei der Anbringung der Gedenktafel sang die Rozmaringer Gesangsgruppe das Lied „Szózatot és Szülőfalum“ und im Gemeindezentrum sang sie „Isten éld meg szép hazánakt“, „Hol vagy magyar?“ und die Hymne „Felvidék“ von András Bodonyi, was den Anwesenden Tränen in die Augen trieb. ; ; Templomkerti nagykereszt ; Denkmal für die Helden des Ersten und Zweiten Weltkriegs

Inschrift/Symbol:

"ER BEHALTET ES IM GEDENKEN / GOTT VERGISST NICHT / ZU EHREN DER VERTRIEBENEN UND / VERZWEIGTEN / 1947-1997 / GEMEINDE SZÍMŐ / SELBSTVERWALTUNG

Inventarnummer:

376

Sammlung:

Werte-Repository

Wertklassifizierung:

Kommunaler Wert im Ausland

Gemeinde:

Szimő   (A római katolikus templom előtt álló szoborcsoportba ágyazva.)