Der Apátújfalus-Glockenturm
Gebäude, Struktur
Im Rahmen des Projekts „Glocken kennen keine Grenzen“ (Ungarn-Slowakisches Kooperationsprogramm 2007–2013) entstand durch die Zusammenarbeit des Vereins „Kunst ohne Grenzen“ Tereny ARTTÉKA, der Justizvollzugsanstalt Balassagyarmat und der Gemeinde Apátújfalu ein modernes Dorfzentrum. Durch die Regulierung des Bachlaufs und den Bau eines Damms wurde eine Insel geschaffen, zu der ein ansteigender Steg vom Gemeindegebäude aus führt. Dieser Steg setzt sich mit einer Holzbrücke fort, die weiter zum Glockenturm und dem auf der Insel angelegten Aussichtsteich hinaufführt. Der Glockenturm in Apátújfalu wurde 2014 nach den Entwürfen des aus Tereny stammenden Miklós-Ybl-Preisträgers Tamás Karaba errichtet.