Das Pferd des Kapitäns grast prächtig.

Das Pferd des Kapitäns grast prächtig.

Lied

Das Pferd des Hauptmanns grast friedlich, denn es weiß nicht, wo sein Herr ist. Dort liegt er am Fuße einer Espe, drei scharfe Kugeln, Kugeln in seinem Herzen. Auf dem Schlachtfeld steht eine Trauerweide, darunter liegt ein zweiundsiebzigjähriger Mann tot. Seine Kameraden schaufeln sein Grab voller Trauer, die Mädchen von Radvány binden ihm einen Trauerkranz um. Ich stehe, ich stehe allein am Seeufer, meine Mutter kommt, sie steigt aus. Wie kann eine Mutter nur so ein Herz haben, oh, dass sie ihren Sohn von sich stößt.

Inventarnummer:

9813

Sammlung:

Werte-Repository

Typ:

Gesang

Gemeinde:

Csilizradvány