Grabmal von János Janiga
Friedhöfe, Grabsteine, Gräber
Der Grabstein von János Janiga wurde von der Párkány-Gruppe des Slowenischen Jagdschutzverbandes nach dem unglücklichen, tödlichen Unfall des 31-jährigen Försters aus Párkány errichtet, über den die Esztergomer Gesellschaftszeitung im Jahr 1930 wie folgt berichtete: ; Tödlicher Unfall beim Schießwettbewerb in Párkány. Die Párkány-Gruppe des Slowenischen Jagdverbandes veranstaltete am Pfingstsonntag einen Tontaubenschießwettbewerb, an dem über 70 Schützen teilnahmen. Der mit großem Interesse verfolgte Wettbewerb endete tragisch. József Kovacsik, ein sklavischer Kampfrichter – der kein Mitglied des Jagdverbandes ist – bereitete sich auf den Schuss vor, als sich versehentlich ein Schuss löste und den 31-jährigen Förster János Janiga aus Párkány aus nächster Nähe im Weichgewebe traf. Der Unglückliche wurde schwer verletzt von einem Auto angefahren und umgehend ins Krankenhaus Kolos in Esztergom gebracht, wo alles versucht wurde, ihn zu retten. Die Wunde, in der sich auch Stofffetzen befanden, entzündete sich jedoch, und der Patient zeigte Anzeichen einer Blutvergiftung, sodass ein Bein von Janiga amputiert werden musste. Auch dies half nicht, und das Unfallopfer litt drei Tage lang. Sein Leichnam wurde überführt nach Párkány und nach einer offiziellen Autopsie wurde er unter großer Anteilnahme beigesetzt. Das offizielle Verfahren im Fall des tödlichen Unfalls wurde eingeleitet.