Das Grab von Imre Jarábik
Friedhöfe, Grabsteine, Grabstätten
Er wurde am 16. März 1942 in Budapest geboren. 1944 floh seine Familie vor der Belagerung in die damals ungarische Stadt Nagymegyer. Er absolvierte die Pädagogische Berufsschule Bratislava. Von 1967 bis 1973 dirigierte er den Arbeiterchor des Abkommens in Komárom. Ab 1968 leitete er die Kunstabteilung des Volkskulturzentrums im Bezirk Dunaszerdahely. Von 1987 bis 2002 war er Direktor des Städtischen Kulturzentrums Dunaszerdahely. Dort gehörte er 1973 zu den Gründern der Grundstruktur des Csemadok und des Stadtchors, aus dem später der Gemischte Chor „Bartók Béla“ hervorging. Er leitete außerdem Chöre in Csilizradvány, Komárom, Nagymegyer, Csallóközaranyos, Pozsonyeprzyce und Alistál. Er war Gründungsmitglied des Zentralchors ungarischer Lehrer in der Tschechoslowakei. Seine Arbeit wurde 2006 mit einer silbernen Gedenktafel der Regierung der Slowakischen Republik gewürdigt.