Das Grab von Ferenc Sámuel Stromszky
Friedhöfe, Grabsteine, Gräber
Der evangelische Superintendent, geboren am 13. Juli 1792 in Bazin (Kreis Bratislava), besuchte das evangelische Lyzeum in Bratislava und die Universität Tübingen. Nach seiner Rückkehr war er zunächst stellvertretender Pfarrer in Brünn, dann Dekan in Lemberg, Prediger in Hillersdorf (Schlesien) und anschließend Pfarrer in Rajka (Kreis Moson). Ab 1829 wirkte er in Bratislava. Am 14. Juli 1836 wurde er zum Superintendenten gewählt. Er starb am 20. Juli 1861 in Bratislava.