Das Grab von József Varga, Diakon und Pfarrer

Das Grab von József Varga, Diakon und Pfarrer

Friedhöfe, Grabsteine, Gräber

József Varga (Mihályi, 31. März 1853 – Nagysalló, 28. November 1916) absolvierte das Gymnasium und studierte Theologie in Esztergom. Am 1. Juli 1877 wurde er zum Priester geweiht. Er war zunächst Kaplan in Budapest-Tabán und später in derselben Funktion auf der Burg. Anschließend wirkte er als Diakon und Pfarrer in Nagysalló (Koriz Bars). Seine Artikel erschienen im Kalender von Onkel István (1877: Das Leben des Märtyrers Cziczelle, 1878: Glaube und Glück). Werke: – „Das Opfer des Kulturkrieges oder die Widrigkeiten eines verbannten Priesters“. Aus dem Deutschen für Katholiken übersetzt. Eger, 1876 (mit Gyula Zibrinyi). – „Dávid Frigyes Strauss. Biographie und Literaturwissenschaft“. Triasz nach Ferencz Hettinger. U. dort, 1876. (mit Kramer und Zibrinyi). ; - Die Zukunft des katholischen Volkes. Geschrieben von Baron Hauleville. Übersetzt... Esztergom, 1877. (mit Zibrinyi).

Inschrift/Symbol:

Hier ruht der selige Dekan József Varga, der am 28. November 1916 im 40. Jahr seiner 64. Priesterweihe verstarb. Ihm leuchte das ewige Licht! Sein Andenken wird seinen Angehörigen unvergesslich bleiben.

Inventarnummer:

2771

Sammlung:

Werte-Repository

Gemeinde:

Nagysalló   (Nagysalló - katolikus temető - Tekovské Lužany)