Das Gemeinschaftsgrab der Vorfahren, die vom alten reformierten Friedhof hierher gebracht wurden.
Friedhöfe, Grabsteine, Gräber
Der alte reformierte Friedhof befand sich am heutigen Kossuth-Platz und wurde nach der Pest von 1711 endgültig geschlossen. Die reformierte Gemeinde legte damals einen neuen Friedhof im Hügelgebiet jenseits der Stadtmauern an. Bis 1975 war dieser durch die Temető-Straße vom katholischen Friedhof getrennt; diese Straße wurde jedoch abgerissen, um den Stadtfriedhof anzulegen. Seine Nordgrenze verschwand, als die Pozsonyi-Straße auf vier Spuren erweitert wurde; gleichzeitig wurde auch der Zaun errichtet. Während der Erweiterung der Festungslinie im 19. Jahrhundert und beim Bau der Markthalle im Jahr 1993 wurden in dem Gebiet zahlreiche Gebeine ausgegraben und in einem Massengrab auf dem reformierten Friedhof beigesetzt.