Ógyallai am Veranstaltungsort des Welt-Eucharistischen Kongresses in Budapest im Jahr 1938
Sonstige - andere
Frau Kaveckyné Mária Psenák (geb. 1931) besuchte als junges Mädchen mit ihren Eltern vor dem Weltkongress 1938 den Heldenplatz. Das Foto wurde von ihrem Vater István Psenák (geb. 1903 – gest. 1996) aufgenommen. Frau Kaveckyné erzählte uns viel über die Geschichte von Ógyalla. Von ihr erfuhren wir den genauen Standort der alten Windmühle und auch zum ersten Mal vom Massaker an den Roma in Ógyalla, das sie miterlebte, als die Roma-Frauen nach Komárom getrieben wurden. Tante Marika erzählte uns, dass sie zusammen mit zwei Freundinnen aus ihrer Kindheit für Masa Feszty Modell gestanden hatte. Sie erinnerte sich an Gézá Wollner – eines der Gründungsmitglieder unserer Csemadok-Stiftung – und erzählte uns von der heutigen Hársfa-Straße und ihrer unmittelbaren Umgebung (dem sogenannten Armenhaus in der Szabadság-Straße, dem Haus des Gendarmeriechefs in der Hársfa-Straße an der Kreuzung mit der Görbe-Straße).