Es ist mittlerweile zur Gewohnheit für uns geworden.

Es ist mittlerweile zur Gewohnheit für uns geworden.

Lied

1. Es ist bei uns Brauch geworden, ; Sie tanzen nicht in niedrigen Räumen. ; Weil es viele junge Frauen unter uns gibt, ; Ihr Kopfschmuck ist sehr lockig und kraus. ; ; 2. Es ist bei uns Brauch geworden, ; Sie tanzen nicht in niedrigen Räumen. ; Die hohen Brüste der jungen Männer ; Die niedrigen Räume sind kaputt. ; ; 3. Für einen jungen Schneider aus Szerdahely ; Die Spitze seiner Nadel ist für den armen Mann abgebrochen. ; An Ancén, Csancen, Krajcen, ; Es könnte irgendwie Fírcén sein. ; ; KR_10839. Leider hat der Sammler nicht nach der Bedeutung der Fachbegriffe der 3. Strophe gefragt (wahrscheinlich aus dem Deutschen verfälscht), von denen heute nur noch der Ausdruck fércelni erkennbar ist. ; Anmerkung am Ende: „N.B. Es wird auch im 2/4-Takt mit folgendem Rhythmus gesungen:“ ; ; ; ; Dieses Volkslied wurde erstmals von Béla Bartók in Cifra szűróm Veszperémbe vémt mit Texten in Felsőiregen (Tolna m., 13. Faksimile) gesammelt. In Attila Péczelys Sammlung findet man es auch in Dél-Dunántúlról meg Fehérvárra megyek én, megyek én mit Liedtext (BR_06504). ; ; 13. Faksimile: ; ;

Inventarnummer:

10817

Sammlung:

Werte-Repository

Typ:

Gesang

Gemeinde:

Csenke