Denkmal von 1956 in Kismácséd

Denkmal von 1956 in Kismácséd

Statue, Denkmal, Gedenktafel

Das Denkmal für die Revolution von 1956 wurde im April 2017 auf dem Heldenplatz enthüllt. Um zehn Uhr morgens, nach der Begrüßung der Gäste, begaben sich die Interessierten zur örtlichen römisch-katholischen Kirche, die der Heiligen Margareta von Antiochia geweiht ist, um an einer Messe teilzunehmen. Im Anschluss an die Messe folgten die Enthüllung, die Weihe und die Kranzniederlegung des Denkmals. „Wir wollten auf dem Dorfplatz ein Denkmal für die Revolution von 1956 und für András Biliczki errichten, der 1956 aus Kismácséd vertrieben und in Kistarcsa erschossen wurde“, sagte Ferenc Hontvári, Bürgermeister von Kismácséd. Die Nationalhymne erklang auf dem Heldenplatz, und der Bürgermeister begrüßte die Anwesenden. Kornél Pintér, Präsident der Ungarischen Ländlichen Nationalorganisation von 1956, hielt eine feierliche Rede. Das Denkmal wurde von Róbert Smidt, einem Holzschnitzer aus Szógyén, geschaffen. Die Nordtransdanubische Sektion des Historischen Ritterordens, der Chor der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Diószeg und die Tanzgruppe Gyékényes aus Kismácséd nahmen an der Einweihung teil. Im Anschluss an die Einweihung fand ein festlicher Empfang im großen Saal der Feuerwehr statt, und Sándor Mayer Ferenc und Gyula Hrala hielten einen Vortrag über die Ereignisse von 1956. Die Errichtung der Statue wurde aus öffentlichen Mitteln finanziert.

Inschrift/Symbol:

1956 / 2016 / DAS JAHR DER UNGARISCHEN / FREIHEIT // WO DIE / HELDEN / NICHT / VERGESSEN / SIND, / WERDEN SIE / IMMER / NEU / SEIN.

Inventarnummer:

2952

Sammlung:

Werte-Repository

Wertklassifizierung:

Kommunaler Wert im Ausland

Gemeinde:

Kismácséd   (Hősök tere - Námestie hrdinov)